THEMA
Mut
Trotzkraft
Ein Wochenende, das unter die Haut geht: In Riga treffen sich Frauen aus aller Welt, um zu feiern, was längst erkämpft schien – und doch wieder bedroht ist. Zwischen roter Stola, bewegenden Geschichten und trotzigem Mut wird spürbar, wie viel Kraft in Berufung, Gemeinschaft und Widerstand steckt.
Eine Gemeinde am Herzen Gottes
Waghäusel bei Karlsruhe: Die pulsechurch wächst gegen den Trend des Rückbaus in der Kirche. Bastian Bengert & Luisa Fink leben: Beziehung schlägt Event, Berufung statt Aktionismus.
Vom leeren Pfarrhaus zum Herzensort
Wo eine Pfarrwohnung leer stand, sprudelt heute Leben, Glaube und Gemeinschaft. Das „Café Altes Pfarrhaus“ in Ottenhausen zeigt, wie aus Skepsis Begeisterung und aus einem Traum ein Ort voller Geist wurde.
Abschied vom sinnkubator: Kein Scheitern, sondern Erkenntnis
Ein mutiges Experiment zieht Bilanz: Die sinnkubator gGmbH wollte Gründerbegleitung aus deren eigener Wertschöpfung finanzieren – ein Ansatz, der sich wirtschaftlich nicht durchsetzen konnte. Nach einem Jahr zieht Mitgründer Dr. Jörg Dechert den klaren Schlussstrich.
„Prost & Amen“
Wenn Kirche in die Kneipe geht: ‚Oarhelljer Kneipengottesdienst‘ mit Predigt vom Fass, so lautete es in der Ankündigung zum ersten Gottesdienst dieses Formats, den wir im Oktober 2024 feierten. Dies war auch wörtlich zu verstehen, denn er fand in einer Weinstube statt und als Predigtpult diente ein Weinfass.
Design oder Desaster?
Meine Überzeugung ist: Je stärker wir uns geistlich erneuern und strukturell vereinfachen, desto lebendiger wird dir Kirche. Deshalb versuche ich nicht nur Veränderungsprozesse in den Landeskirchen wahrzunehmen, sondern …
Das Evangelium schmecken und fühlen
Wie der SINNENPARK Menschen in einer alten Kirche berührt
„Alles kann, nichts muss“
Der Pop Up-Pub als erfolgreicher Prototyp: Von weitem sieht man eine bunte Regenbogenfahne wehen. Man hört das „Ping Pong“ der Tischtennisplatte, die auf der grünen Wiese mitten im Stadtzentrum steht …
Buchtipp: „Mutig Sein“
Jeder Mensch hat Sehnsucht nach Gott oder zumindest ein religiöses Bedürfnis. Ein erfülltes und glückliches Leben gibt es letztlich nur im Glauben. Von diesen Grundannahmen ging ich am Anfang meines Dienstes als Pfarrer.
Wenn wir vom Früher feuchte Augen kriegen
Vom messyhaften Klammern an alles außer die Welt da draußen. Seit ich klein war, gab es sie. Die beiden Welten. Die tagtägliche Welt und die kirchliche von donnerstags, wenn Jugendgruppe war. Und so einen komischen grauen Streifen dazwischen.