THEMA
Kompass
Woher wir kommen, wohin wir gehen – und wie wir uns einnorden, egal aus welcher Himmelsrichtung.
Zwischen Taufstein und Trommelwirbel
Eine liebevoll-satirische Hochglanz-Reportage aus der fröhlichen Vielfalt real postulierter Taufgemeinden
„Es ist überfällig, Gemeinde neu zu denken.“
Der evangelische Kirchenkreis Oderland-Spree im östlichen Brandenburg ist doppelt so groß wie das Saarland und hat 243 Kirchengebäude. Indes werden die Christen dort weniger.
Ohne Gottesdienst verkümmert Kirche
Warum wir den Gottesdienst als Herzstück einer lebendigen Gemeindearbeit nicht aufgeben sollten.
Eine Liebeserklärung & ein Weckruf
Ich liebe Gottesdienste. Wenn man mich fragt, welchen Teil meines Berufs ich am liebsten mache und welchen ich am besten kann, dann ist das die Antwort: Gottesdienste und Predigten.
Ein Tauchgang in die Bibel
Von der Kunst, biblische Texte von innen zu betrachten.
Wenn Verkündiger beten, …
Wenn Predigt und Gebet ineinander übergehen, kann daraus ein besonders intensiver Moment entstehen – ein Stück echter geistlicher Begegnung. Doch nicht immer gelingt der Wechsel vom Reden über Gott zum Reden mit Gott. Oft bleibt der Ton der Verkündigung bestehen, und das Gebet wird zur Fortsetzung der Predigt. Wie sich dieser Rollenwechsel bewusst gestalten lässt – und warum er für die Glaubwürdigkeit so entscheidend ist – darum geht es in diesem Beitrag.
Gemeinde ohne leitende Pfarrperson
Ein Plädoyer für Veränderung, Vielfalt, Kreativität
Schrumpfende Mitte
Seit etwa 40 Jahren erforscht das Sinus-Institut Milieus in Deutschland, Österreich und der Schweiz, entwickelt Milieu-Modelle und bietet seine Erkenntnisse breit in der Gesellschaft an. Seit den Nullerjahren klinken sich auch die Kirchen immer wieder ins Thema ein. 2005 erschien die erste Sinus-Kirchenstudie.
Von heiligen Unterbrechungen und heilsamen Rhythmen: Alte Quellen wiederentdeckt
Es gibt ein Gleichnis Jesu, das ich ganz besonders mag: „Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Bauern, der die Saat auf seinem Acker ausgestreut hat.
Gott feiern. Regelmäßig und bunt.
Wie können mehr Menschen mehr Reich-Gottes-Erfahrungen machen? Indem wir Gottesdienste von ihrem Ziel her denken.



