Aus den Themen
Mehr Club als Kirche
Ein Abend zwischen Soulmusik, ehrlichen Fragen und Rotwein: In Dillweißenstein zeigt „Spätlese“, wie Kirche Menschen neu erreicht – und warum sie damit erstaunlich viele zurückholt.
Nachruf auf eine Widerständige
„Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich Herr“, schallt es laut und inbrünstig aus den geöffneten Fenstern der Friedhofskapelle an der Hugostraße in Wuppertal. Alle Plätze sind besetzt, Menschen stehen dich gedrängt, wischen sich inmitten dieses kirchengeschichtlichen Schlusspunktes Tränen aus den Augen.
Thai Soulfood, in Bayern neu eröffnet
Na(c)hbar im Neubaugebiet: „projektK“ aus München-Freiham zeigt, wie Gemeinde als Learning Community geht: Wer zuhört, lernt die Haltung des Stadtteils kennen
Herzschlag gesucht: Wie Frohbotschaft wieder lebendig wird
Mission klingt oft nach Pflichtprogramm – dabei ist sie eigentlich Herzsache. Warum uns das „Frohbotschaften“ schwerfällt und was wir von Jesus lernen können: eine sinnliche, überraschend alltagstaugliche Spurensuche zwischen Sehen, Berühren und Erzählen.
Wenn Kirche in die Kneipe geht
Ein Pub als Predigtort? In Remscheid-Lennep wagt Vikar Carsten Baumgart ein Experiment mit Signalwirkung: Ein Gottesdienst zwischen Tresen, Guinness, Akkordeon und Segensworten.
Schlagergottesdienst 2.0
Wenn Kirche klingt wie ein Mitsing-Hit und sich Glaube plötzlich nach Ohrwurm anfühlt, dann ist Schlagergottesdienst. In Graz zeigt sich, wie überraschend kraftvoll diese Mischung sein kann: voll besetzte Bänke, offene Herzen – und ein Format, das mehr ist als nur ein musikalisches Experiment.



