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Übersicht aller Artikel – unkategorisiert und ungefiltert.
Kirchentüren auf für Social Coworking
Coworking in Kirchen ist eine neue Form des kreativen Zusammenarbeitens mitten in kirchlichen Räumen, manchmal sogar neben Taufstein und Altar. Doch wie sieht der Ist-Zustand aus? Was sind die Schönheiten, aber auch Klippen der Arbeit? Nachgefragt bei Antonia Schneider, „AnknüpfBar“ Böblingen, Spiro Mavrias, „Blau 10“ Zürich, Edith Chassein, „Kairos13“ Karlsruhe und Rahel Reichelt, „Villa Gründergeist“ Frankfurt/Main.
Vorbei, oh ihr Arbeitenden
Gut besuchte Kirchen – und das nicht nur am Sonntag, besetzte Stühle, Austausch, Gemeinschaft – vor drei Jahren klang coworken in kirchlichen Gebäuden, ora et labora, nach einer Verheißung.
Gott zwischen Laptop und Kaffeetasse
Plädoyer für Coworking und Kirche – Die ersten Christinnen und Christen waren eine unglaublich mutige Bewegung. Man nannte sie „die des neuen Weges“-Menschen, die nicht zuerst fragten, ob etwas geht, sondern es einfach probierten.
Gott ist beigetreten
Eine reale Kirchentür braucht die ganze Hand an der Klinke, dem digitalen Raum reicht indes zum Einstieg ein Finger zum Wischen (englisch: swipen). „Swipe to Salvation“ (Wische zur Erlösung) heißt das Werkstattbuch, das nachspürt, wie Kirche junge Menschen digital begleitet – und wie sie begleitet sein wollen.
Buchtipp: „Die Zukunft der evangelischen Kirchen“ von Fritz Lienhard
Der Titel klingt groß: Die Zukunft der Evangelischen Kirchen. Ehrlich gesagt, das hat mich zunächst skeptisch gemacht. Zu Unrecht.
„Es ist überfällig, Gemeinde neu zu denken.“
Der evangelische Kirchenkreis Oderland-Spree im östlichen Brandenburg ist doppelt so groß wie das Saarland und hat 243 Kirchengebäude. Indes werden die Christen dort weniger.
Kraftfutter, ohne Zusatz – Die Kunst des Ausblendens
Geistliche Vorleseimpulse zum Start des Kirchenvorstandstreffen, des Meetings der Mitarbeitenden. Ohne Aufwand. Wenn es schnell gehen muss. Nahrhaft. Tiefgründig. Mutmachend.
Smart(phon)e Kirche: Acht Fragen an Göran John
Zwischen Füller und Tablet, Tiny House und Kirchenreform spannt sich der Alltag eines Kirchenpioniers, der überzeugt ist: Die Zukunft der Kirche entscheidet sich nicht an Technik, sondern an Relevanz. Es geht um neue Formen, klare Profile und den Mut, Überholtes hinter sich zu lassen.
Ohne Gottesdienst verkümmert Kirche
Warum wir den Gottesdienst als Herzstück einer lebendigen Gemeindearbeit nicht aufgeben sollten.
Eine Liebeserklärung & ein Weckruf
Ich liebe Gottesdienste. Wenn man mich fragt, welchen Teil meines Berufs ich am liebsten mache und welchen ich am besten kann, dann ist das die Antwort: Gottesdienste und Predigten.



