THEMA
Gottesdienst
Der kleine Gottesdienst – wo zwei oder drei (und manchmal noch etwas weniger) in seinem Namen versammelt sind
Wir leben in einer Zeit des massiven Gottesdienst-Sterbens. Das wird in unseren Landeskirchen kaum thematisiert, doch der Rückgang ist deutlich sichtbar. Früher wöchentlich gefeiert, finden viele Gottesdienste heute nur noch alle zwei Wochen oder sogar monatlich statt.
Wenn Verkündiger beten, …
Wenn Predigt und Gebet ineinander übergehen, kann daraus ein besonders intensiver Moment entstehen – ein Stück echter geistlicher Begegnung. Doch nicht immer gelingt der Wechsel vom Reden über Gott zum Reden mit Gott.
Podcast: Wunderwerke Skypt mit Björn Büchert
Der Podcast WUNDERWERKE SKYPT lässt Menschen aus Kirche, Kunst und Entwicklung zu Wort kommen. Mit ihrer Biografie, ihren Neigungen und ihrem Glauben.
Gemeinde ohne leitende Pfarrperson
Ein Plädoyer für Veränderung, Vielfalt, Kreativität
Podcast: Wunderwerke Skypt mit Andreas Malessa
Der Podcast WUNDERWERKE SKYPT lässt Menschen aus Kirche, Kunst und Entwicklung zu Wort kommen. Mit ihrer Biografie, ihren Neigungen und ihrem Glauben.
Auf Hoffnung säen
Am Montag nach der Beerdigung kommt die Mail von der Pröpstin gleich morgens früh: „Guten Start in die neue Woche. Dieses Feedback schicke ich dir gerne zur Kenntnis.“
„Tauffest-Gottesdienst“ neu gedacht
Ein echtes Familienfest: Die Taufe mit Gottesdienst und anschließender Feier! Das ist wirklich schön und wertvoll – und doch passt nicht mehr alles so richtig zusammen … Das war zumindest vor einigen Jahren unser Eindruck. Ein paar Stichworte:
Eine Frage der Haltung
„Abendmahl für alle! Wir stellen Brot und Butter. Ihr bringt den Rest.“ Eine Einladung, mit Kreide auf eine Schiefertafel geschrieben, vor einem Eckhaus in Berlin. Ich bin gespannt, was mich erwartet.
Interaktive Predigt: Raus aus dem Frontalmonolog
Paulus schreibt in Röm 10,17: „Der Glaube kommt also aus dem Hören der Botschaft …“ Gehören darum „Interaktions-Faxen“ gefälligst nicht in die Predigt?
Gott feiern. Regelmäßig und bunt.
Wie können mehr Menschen mehr Reich-Gottes-Erfahrungen machen? Indem wir Gottesdienste von ihrem Ziel her denken.