THEMA
Kirchenentwicklung
Lost in cooperation?
„Kooperation“ ist das neue Zauberwort in kirchlichen Transformationsprozessen. Im Zuge der weitreichenden Veränderungen in den Landeskirchen werden Dienstgruppen gebildet, um in Regional-, Nachbarschafts- oder Kooperationsräumen gezielter und strukturierter als Team arbeiten zu können …
Reden, reden, reden
Frühjahr 2025: Meistens melde ich mich am Telefon inzwischen richtig: „Klaus Neumeier, Evangelische Auferstehungsgemeinde Bad Vilbel“ … Nach über 30 Jahren Pfarrer-Sein in der „Ev. Christuskirchengemeinde Bad Vilbel“ ist das schon eine Umstellung …
Handwerkszeug
Material für ein gelingendes Miteinander in Kooperationsräumen. Das Zentrum Mission in der Region (ZMiR) veröffentlichte über viele Jahre hinweg hilfreiches Material und praktisches Handwerkszeug für kooperierende Gemeinden …
Kirche als Call-Center?
Neulich rufe ich meinen Stromanbieter an. Schon am Dialekt merke ich, der sitzt eher nicht in der Filiale hier in Hamburg, sondern weiter südlich. Ist ja auch egal. Es kommt auf Kompetenz an und dass ich ihn schnell erreiche und nicht darauf, ob die Person von hier um die Ecke mit mir telefoniert. Dumm nur, dass ich vergaß etwas zu fragen …
Eine Anleitung zum Unglücklichsein
Oder wie wir aus dem Widerstand gegen Kooperationsräume herausfinden. Wie lernt man etwas so, dass man es sich merkt? Wie muss man etwas erleben, damit es als Lernerfahrung verbucht wird und es dann im eigenen Handeln „greift“ und Wirkung entfaltet …
Abschied nehmen, damit Neues nachwachsen kann
Was Kirchenentwicklung vom Waldumbau lernen kann
Gemeinde ohne leitende Pfarrperson
Ein Plädoyer für Veränderung, Vielfalt, Kreativität
Buchtipp: „Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt“
Jeder Mensch hat Sehnsucht nach Gott oder zumindest ein religiöses Bedürfnis. Ein erfülltes und glückliches Leben gibt es letztlich nur im Glauben. Von diesen Grundannahmen ging ich am Anfang meines Dienstes als Pfarrer.
Buchtipp: „Hoffnung. Zukunft. Kirche? Der Sehnsucht auf der Spur“
Wer schon professionell mit Zielen gearbeitet hat, weiß, dass diese einen zukünftigen Zustand beschreiben sollen, der das Ende (oder eine erste Etappe) einer Entwicklung markiert, attraktiv beschrieben ist und so die nötige Motivation für die anstehenden Veränderungen befördert.
Buchtipp: „Zukunft & Hoffnung: Zwölf Ermutigungen für die Kirche von morgen“
Meine Finger flitzen über die Tastatur. In die Suchmaschine gebe ich die Worte „Zukunft Kirche“ ein. Google spuckt mir diese Sätze aus: „In fünf Jahren kollabiert das ganze System!“ „In lebensbedrohlichem Zustand!“ „Reif für die gottlose Gesellschaft?“



