THEMA
Spiritualität
Smart(phon)e Kirche: Acht Fragen an Göran John
Zwischen Füller und Tablet, Tiny House und Kirchenreform spannt sich der Alltag eines Kirchenpioniers, der überzeugt ist: Die Zukunft der Kirche entscheidet sich nicht an Technik, sondern an Relevanz. Es geht um neue Formen, klare Profile und den Mut, Überholtes hinter sich zu lassen.
Wenn Verkündiger beten, …
Wenn Predigt und Gebet ineinander übergehen, kann daraus ein besonders intensiver Moment entstehen – ein Stück echter geistlicher Begegnung. Doch nicht immer gelingt der Wechsel vom Reden über Gott zum Reden mit Gott. Oft bleibt der Ton der Verkündigung bestehen, und das Gebet wird zur Fortsetzung der Predigt. Wie sich dieser Rollenwechsel bewusst gestalten lässt – und warum er für die Glaubwürdigkeit so entscheidend ist – darum geht es in diesem Beitrag.
Frei-Raum Dom
Am Ende, ganz am Ende, als alle Stühle zurück sind und alle Menschen gegangen, liegt noch ein Zettel auf einer Lautsprecherbox. Eine Liste: „1. Runde Flugrollen (2 Sprünge), 2. Runde Vorwärtssalto (2 Sprünge), 3. Runde Flugrolle/Salto gleichzeitig.“
Buchtipp: „Du bist frei, anders zu leben“ von John Ortberg
John Ortberg ist zurück auf dem deutschen Büchermarkt – endlich! Der Untertitel verrät, worum es geht: „Schritt für Schritt zu einem authentischen Leben, echter Gemeinschaft und einer tieferen Beziehung zu Gott.“
Jeder darf (s)ein Päckchen tragen
„Der Tod kann mich kreuzweise“: Der „Kiosk der Kostbarkeiten“ des Berliner Erzbistums macht Trauernde wieder sprachfähig – und erlöst ein gesellschaftliches Tabu
Micro Habits: kleine Routinen gelebter Spiritualität mit großer Wirkung
Geht das? Mit kleinen, kurzen Alltags-Routinen das ganze Leben positiv beeinflussen? Ein 30 Sekunden-Yoga, das fit für den Tag macht. Eine einzige Liegestütz-Übung, die so effektiv sein soll wie ein komplettes Workout. Oder ein Mantra, das nur aus einem einzigen Satz besteht und den Geist erfrischen soll?
Jesu‘ Gemeinde ist keine Komfortzone
Als kirchlicher dritter Ort hält der Expowal seit zwei Jahrzehnten betriebswirtschaftliche Aufgaben und spirituellen Auftrag in Balance. Dass er keine zugeordnete Gemeinde hat, ist ein Plus.
Buchtipp: „Hoffnung. Zukunft. Kirche? Der Sehnsucht auf der Spur“
Wer schon professionell mit Zielen gearbeitet hat, weiß, dass diese einen zukünftigen Zustand beschreiben sollen, der das Ende (oder eine erste Etappe) einer Entwicklung markiert, attraktiv beschrieben ist und so die nötige Motivation für die anstehenden Veränderungen befördert.



