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Übersicht aller Artikel – unkategorisiert und ungefiltert.
Buchtipp: „Abendmahl schmeckt wieder“ von Jochen Arnold und Lars Hillebold (Hg.)
„Abendmahl schmeckt wieder.“ Der Untertitel des Werkbuches erinnert an die Zeit der Pandemie, als die Kirchen intensiv nach Wegen gesucht haben, trotz des Kontaktverbots die Feier des Abendmahls aufrecht zu erhalten.
Wenn Kirche zum Fest wird
Mitten auf dem historischen Gräfrather Markt passiert etwas Ungewöhnliches: Hier wird Kirche neu belebt. Wie die Festkirche in Solingen-Gräfrath Glaube, Kultur und Segen verbindet.
Teil 5: … und wenn du sie nicht hingesetzt hast, dann stehen sie noch heute
Regieanweisungen für einen Gottesdienst: Darüber hatte ich mir bis dato keine Gedanken gemacht. Nun aber soll ich zu Ausbildungszwecken jeden einzelnen Schritt des Gottesdienstes verschriftlichen …
„Als Gott uns Sarah schickte“
Als Kind liebte ich das Oratorium „Paulus“ von Siegried Fietz, das meine Mutter als dritte oder vierte Kopie einer Schallplatte aus Westdeutschland auf einer „Magnetbandkassette“ hoch und runter laufen ließ. Ein Satz blieb mir über Jahrzehnte in Erinnerung:
Kirche in Eigenregie
So geht Dienst ohne Druck: In der landeskirchlichen Gemeinschaft der Ehrenamtsgemeinde Ludwigsfelde spenden alle Aktiven ihre Arbeitszeit – auch der Pastor, er sagt: „Mitarbeit schafft Identifikation.“
Kirche drückt den Resetknopf
Die christliche Netzgemeinde Da_zwischen des Bistums Speyer steht nach einem Jahr Aus-Zeit vorm Relaunch
Kirchentüren auf für Social Coworking
Coworking in Kirchen ist eine neue Form des kreativen Zusammenarbeitens mitten in kirchlichen Räumen, manchmal sogar neben Taufstein und Altar. Doch wie sieht der Ist-Zustand aus? Was sind die Schönheiten, aber auch Klippen der Arbeit?
Vorbei, oh ihr Arbeitenden
Gut besuchte Kirchen – und das nicht nur am Sonntag, besetzte Stühle, Austausch, Gemeinschaft – vor drei Jahren klang coworken in kirchlichen Gebäuden, ora et labora, nach einer Verheißung.
Gott zwischen Laptop und Kaffeetasse
Plädoyer für Coworking und Kirche – Die ersten Christinnen und Christen waren eine unglaublich mutige Bewegung. Man nannte sie „die des neuen Weges“-Menschen, die nicht zuerst fragten, ob etwas geht, sondern es einfach probierten.
Gott ist beigetreten
Eine reale Kirchentür braucht die ganze Hand an der Klinke, dem digitalen Raum reicht indes zum Einstieg ein Finger zum Wischen (englisch: swipen). „Swipe to Salvation“ (Wische zur Erlösung) heißt das Werkstattbuch, das nachspürt, wie Kirche junge Menschen digital begleitet – und wie sie begleitet sein wollen.