THEMA
PionierInnensein
Warum Kirche Menschen und Initiativen braucht, die aufbrechen
Mut zu wilden Pflänzchen: Warum unsere Kirchengärten weniger Rasen und mehr Unkraut brauchen
Es war einmal eine Gärtnerin. Sie hatte einen großen schönen wohl organisierten Garten. Viele leuchtend grüne gleichförmige Grashalme standen in der Mitte darin. Dazu außen herum eine ordentliche Anzahl an Sonderpflanzen, Projektblumen und Dauerblühern.
Erst das Holz. Dann das Floß. Dann los.
Pionier:innen zu sein bedeutet nicht, die beste Idee oder das größte Wissen zu haben. Es bedeutet, sich ein Herz zu fassen und den ersten Schritt zu wagen – auch wenn noch nichts klar ist. Susanne Grimbacher darüber, warum Mut der eigentliche Motor jeder Pionierarbeit ist.
Der Weg zeigt sich beim Gehen – warum Kirche Menschen braucht, die aufbrechen
An einer Kirche vorbeizugehen ist heute leicht. Für viele gehört sie zur Landschaft, aber nicht mehr zum eigenen Leben. Gleichzeitig ist die Sehnsucht nach Spiritualität nicht verschwunden: Menschen pilgern, meditieren, suchen Stille oder beschäftigen sich mit Sinnfragen.
Was predigt die Straße?
Christiane Averbeck will Kirche neu denken – mitten in Köln-Kalk, auf der Straße und im Gespräch mit den Menschen.
Mehr als ein Notnagel – Warum Kirche und CVJM Pionierinnen und Pioniere brauchen
Sind kirchliche Pionierinnen und Pioniere einfach die Feuerwehr einer Kirche in der Krise? Menschen, die dort neue Formen ausprobieren sollen, wo Gemeinden keine Zugänge mehr finden? Wer so denkt, unterschätzt ihre eigentliche Berufung.
„In God we trust“
Mannheim-Franklin prägten sieben Jahrzehnte lang die US-Streitkräfte, nach dem Abzug der Amerikaner erfindet sich das Viertel neu – „Kirche auf Franklin“ ist Teil davon.