Autorin / Autor
Tanja Kasischke
Dr. Tanja Kasischke berichtet bei Basecamp über die Umnutzung und Nutzungserweiterung kirchlicher Gebäude, über öffentliche Theologie und wie Kirche den Wechsel von der sprachlosen Parochie zum ansprechenden Netzwerk mit Symbolkraft in ihrem "Kiez" meistert. Sehr begeistert ist sie von der Wiederentdeckung des prophetischen Amts als Teil der apostolischen Dienstgemeinschaft. Sie ist Redakteurin und hat den Masterstudiengang Transformationsstudien der Ev. Hochschule Hessen (ehem. CVJM-Hochschule) absolviert. Sie lebt in Berlin.
Heilige Unruhe ist Chefinnensache
Vielgestaltig, „von Politik bis Rewe“: Unterwegs mit Jana Kontermann, Gründerin der Kiezkirche Berlin-Weißensee
Jeder darf (s)ein Päckchen tragen
„Der Tod kann mich kreuzweise“: Der „Kiosk der Kostbarkeiten“ des Berliner Erzbistums macht Trauernde wieder sprachfähig – und erlöst ein gesellschaftliches Tabu
Kirche sieht Land
Was der Segen am Jabbok für die Tiefenbohrung an der Spree bedeutet: Das Zentrum für Dialog und Wandel in Cottbus erweist sich als Ankerpunkt in einer vom Strukturwandel bestimmten Region.
Fünf Frauen auf Marthas Fersen
Wo schon vor 100 Jahren eine Brandenburger Bäckersfrau Gäste empfing, ist ein Dritter Ort in Trägerschaft der Kirchengemeinde entstanden. Ein Besuch.
Quartiersmanagerin im Habit
„Wolke 7“, das ist ein missionarischer Ort in Niedersachsens größtem Neubaugebiet im Süden von Hannover. Mit Geist und Herz beseelt ihn Schwester Magdalena Winghofer.
Bibelauslegung versus Friedhofsverwaltung
Wenn ein Pfarrer für 11 Dörfer zuständig ist und er sich zwischen Kanzel und Papierkram aufreibt. Wie sich Kirche im Sprengel Nuthe-Fläming (Großraum Jüterbog im südlichen Brandenburg) dieser Herausforderung stellt.
Jesu‘ Gemeinde ist keine Komfortzone
Als kirchlicher dritter Ort hält der Expowal seit zwei Jahrzehnten betriebswirtschaftliche Aufgaben und spirituellen Auftrag in Balance. Dass er keine zugeordnete Gemeinde hat, ist ein Plus.
Kein Exodus ohne Abschiedsfest
Missionarisch im Aufbruch und im Aufhören: Über ein Jahrzehnt lebten und feierten junge Erwachsene im Bistum Hildesheim das Gemeinschaftsformat einer Kirche, die aus sich herausgeht
Die Kirche ist übern Berg
Chemnitz und das Erzgebirge haben als Kulturhauptstadtregion 2025 auch ein christliches Portfolio, seine Marke „Kulturkirche“ wagt sich an Glaubenserlebnisse, ohne den Strukturwandel auszublenden.